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Michèle Crider


  Verdi Requiem, Toronto Symphony,
18. Feber, 2010
 
 


... American opera soprano Michèle Crider was magnetic in quiet passages, where
her voice floated delicately out to the audience!!

Toronto Star | John Terauds | February 19, 2010

 
     
  Attila, konzertante Aufführung, Hamburgische Staatsoper,
31. Mai, 2009
 
 


... Die amerikanische Sopranistin Michèle Crider wird von Beginn an mit Bravorufen überschüttet: In der Rolle der rachsüchtigen Odabella zieht sie alle Register ihres beachtlichen Könnens. Und so überraschte es nur wenig, dass der Applaus für die Hamburger Erstaufführung dieses Meisterwerks kein Ende nehmen wollte.

Hamburger Morgenpost

 
     
  Attila, konzertante Aufführung, Hamburgische Staatsoper,
31. Mai, 2009
 
 


... Michèle Crider hatte als Odabella intensive Momente vor allem in zurückgenommeneren Passagen (...).

NDR Kultur

 
     
  Attila, konzertante Aufführung, Hamburgische Staatsoper,
31. Mai, 2009
 
 


... Michèle Crider sang die Partie der kriegerischen Odabella mit einer Energie, die einfach imponieren musste.

DPA

 
     
  Mefistofele Reviews, The Israeli Opera House,
February 1, 2009
 
 


... Michele Crider as Margherita was sensational and her singing in her death scene was very emotional.

Maariv, By Ora Binur

 

 

 
     
  Mefistofele Reviews, The Israeli Opera House,
January 29, 2009
 
 


... This opera should have been titled Margherita, Mefistofele and the Choirs because of the personality of Michele Crider as Margherita who in her death scene makes this theatrical opera something into sincere drama.

Haaretz, By Michael Handelsaltz

 

 

 
     
  La Gioconda, The Israeli Opera House,
Premiere 15. Mai 2008
 
 


I will always cherish the exciting singing of Michèle Crider in the final act.
...This was Michèle Crider’s evening with her beautiful singing, emotional power, foolproof vocal control and very good acting!

Habamah, By Zvin Goren

 

 

 
     
  La Gioconda, The Israeli Opera House,
Premiere 15. Mai 2008
 
 


The title role was played by Michèle Crider, with her radiant, pure soprano and intense expression. Her final scene, movingly dramatic without slipping into melodrama, was the performance’s highlights!

Jerusalem Post

 

 

 
     
  Un Ballo in Maschera, Metropolitan Opera House,
December 21, 2007
 
 


...Michèle Crider displayed her creamy tone, which is as effective in the lower soprano range as at the top!

New York Post, By Clive Barnes

 

 

 
     
  Un Ballo in Maschera, Metropolitan Opera House,
December 20, 2007
 
 


... Michèle Crider was a vocally poised Amelia. Her big scene at the gallows in Act II was secure and completely in pitch, including the difficult high C just before the entrance of her husband!

The New York Sun, By Fred Kirshnit

 

 

 
     
 

28.11.2007 Hamburger Symphoniker
Konzert - Hommage à Maria Callas

 
 


http://www.welt.de


Literarische Operngala der Hamburger Symphoniker zum 30. Todestag der Primadonna Maria Callas

Bühnenbretter sind heiliger Boden. Wenn Maria Callas auf ihnen zu Medea oder Norma wurde, soll sie eine direkte Verbindung vom mythischen Urgestein eines Euripides durch das Theaterholz hinein in ihren Körper einer singenden Tragödin verspürt haben. Ob in ihrem heißen Draht zum Ursprünglichen ein Teil des Geheimnisses der göttlichen Griechin verborgen liegen mag? Keine wie sie war jedenfalls der dramatischen Wahrheit der Musik je so nah. "Ich habe die Musik gelebt", bekannte die Primadonna assoluta in einer Meisterklasse an der New Yorker Juillard School Anfang der 70 er Jahre, als ihre Karriere sich längst vollendet hatte. Aus Texten eben dieser mitgeschnittenen Unterrichtsstunden, die auch dem Dramatiker Terence McNally als Vorlage für sein Erfolgsstück "Meisterklasse" dienten, und Ausschnitten der Paraderollen der Diva haben die Hamburger Symphoniker eine literarische Operngala gestrickt, die am Mittwoch in der Laeiszhalle zu erleben war.

Ein sinniges Unterfangen, denn eben diesen Bühnenbrettern haftet ja wahrlich etwas Heiliges an, stand La Callas doch 1959 und 1962 in längst legendären Konzerten auf ihnen. Vor 30 Jahren starb die Divina, die Hommage anlässlich ihres Todesjahres erinnerte nun an jene Zeiten, in denen sie "mit Seele und Verstand Wahrheiten ausdrücken" wollte. Nicole Heesters rezitierte der Callas Worte, Michèle Crider sang ihr Repertoire, Thomas Rösner dirigierte die Symphoniker.

Die Magie der Maria Callas konnte und wollte der Abend nicht imitieren, eher einen Eindruck vermitteln von der Unvergleichbarkeit und Unwiederbringlichkeit der wohl faszinierendsten Sängerin des 20. Jahrhunderts. Michèle Crider, die mit Maria Callas nicht nur viele gemeinsame Rollen, sondern ja sogar die Initialen ihres Namens teilt, erwies sich als würdige Interpretin der Gedächtnisgala, gerade weil sie es vermied, die Unnachahmliche nachahmen zu wollen.

Mit majestätischer Erscheinung und feinem Schimmer ihrer Kopfstimme sang die schwarze Amerikanerin mit loderndem Verdisopran sang die Crider dann die Auftrittsarien einer ihrer besten Rollen: jene der Leonore aus dem "Troubadour". Beweglichkeit und Aplomb verband sie in sinnlich phrasiertem Belcanto-Legato.Maximale stimmliche Imagination vermittelte die Weltklasse-Aida dann auch mit der Elisabeth aus dem "Don Carlos", und, jetzt vollends warm gesungen, mit "Col sorriso d' innocenza" aus Bellinis "Il pirata", die sie mit stupenden Piani, golden gewirkten Tonfäden und dramatischen Spitzentönen krönte. Zwischen den sängerischen Höhepunkten brachte Nicole Heesters mit der ihr eigenen Strenge die Worte einer bekennenden Romantikerin zum Klingen. Von Hingabe und Liebe zur Kunst war da die Rede, die La Callas in ihrem grenzwertigen Einssein von Leben und Kunst letztlich zur an beiden Enden brennenden Kerze werden ließ.Sie verzehrte sich in ihrem Streben nach Perfektion, nach Utopie, die nur sie genau so vollkommen einlösen konnte. "Vissi d'arte" aus Puccinis "Tosca" musste denn auch die Zugabe heißen: "Ich lebte der Kunst, ich lebte der Liebe", sang La Crider jetzt so wunderbar, als spüre sie die Energie der großen Maria - strömend aus dem Boden hindurch in ihre Stimme.

Peter Krause
Welt online, 30. November 2007

 


 
  Tosca - Deutsche Oper Berlin, 16. Dezember 2006  
 


www.der-neue-merker.at/kritiken.php


Berlin: „TOSCA“ mit Stargästen 16.12.06

Die Floria Tosca, die an diesem Abend die Bühne der Deutschen Oper Berlin beherrscht, würde Giacomo Puccini vermutlich genau so begeistern wie das Publikum im voll besetzten Haus. Der US-Amerikanerin MICHÈLE CRIDER ist diese Rolle wie auf den Leib geschrieben. Ein Vulkan mit tatsächlich schwarzen Augen, in dem unter der charmanten Oberfläche die Gefühle brodeln. Ihr wunderbar reiner, ausdrucksfähiger Sopran, der auch in dramatischsten Szenen nie zur Schärfe neigt, bringt alle ihre Stimmungsschwankungen auf perfekte Weise zum Ausdruck. Man glaubt ihr beides: die aus tiefstem Herzen Liebende und die zerstörerisch Eifersüchtige. Viel Zwischenapplaus, „standing ovations“ am Ende dieser beglückenden Stunden!

Ursula Wiegand

 

 
  AIDA - Nashville Opera, October 2006  
 


"Crider has performed in some of the world's top opera houses, including the Royal opera House in London's Covent Garden, the Teatro alla Scala in Milano and the Metropolitan Opera House in NYC. It's easy to understand why - her voice reaches out warmly to the audience and holds it with graceful passion. She's mesmerizing, such as when she sings of her conflicted loyalties to Egypt and Ethiopia in the first act's "Ritorno vicitor!" Crider is one of the truly remarkable talents of our time."

from:
http://tennessean.com

FYI
Published: Saturday, 10/14/06

 

 
  AIDA - Met New York, October 22 nd 2005  
 


"Celebrating Marian Anderson"

...Crider's handling of the first act aria "Ritorna vincitor!" had the requisite vocal opulence, dramatic excitement and much more.She offers us much more than thrilling high notes and sumptuous chest tones. She is also a fine actress who places her voice at the service of the dramatic situation. This is what distinguishes her from others who essay the role of the Ethiopian princess.

The New York Amsterdam News, Raoul Abdul, October 2005

 

 
  AIDA - Met New York, October 2005  
 


A Revival That Can Hold

Michèle Crider sings Aida the world over, and it’s not hard to see why. She has the range, temperament, and vocal heft for the part. She sings with great style and assurance. This is an impressive Aida, musically satisfying and vocally commanding.

New York Sun, By Georg Loomis
Published: Monday, October 17, 2005

 

 
  AIDA - Met New York, October 2005  
 


In the Land of Verdi, Where Egyptians Are Italian

Michèle Crider has the title role. The effectiveness of her soprano voice may have more to do with presence than actual size. Ms. Crider has a lovely ear, and the slight sense of strain we hear when she sings quietly has actually an attractive vulnerability about it. Ultimately it is less her sound than her heart that brings Ms. Crider to her listeners: a high level of heat not easy to turn away from.

The New York Times, By BERNARD HOLLAND
Published: October 17, 2005


 
  Berlin - Staatsoper Unter den Linden, Tosca, September 2005  
 


Michèle Crider als Tosca begeistert durch ihre wunderbar klangvolle Stimme mit viel Tiefe und Geschmeidigkeit in der Phrasierung.

Internetportal http://www.klassik-in-berlin.de 26. September 2005

 
  Savonlinna, AIDA, Juli 2005  
 


Michèle Crider in der Titelpartie sorgte für Sternstunden des Gesangs. Die äthiopische Sklavin ist fester Bestandteil ihres Repertoires. Dieser Aida waren in der vergangenen Spielzeit 24 weitere vorausgegangen - unter anderem an der Staaatsoper Berlin, der Dresdner Semperoper oder der Los Angeles Opera. Ideal lag ihr die schwierige Partie in der Kehle. Wunderschön edel schimmerte der Sopran in der Höhe und verlieh ihr unwiderstehlichen Glanz. Mühelos überstrahlte sie jedes Tutti ind ließ eine derart satte und kräftige Tiefe vernehmen, die selbst die ihrer Bühnenrivalin Amneris zuweilen in den Schatten stellte. All diese Qualitäten würdigte das Publikum mit großen Ovationen.

Das Opernglas, S. Martens, 9. Juli 2005

 

 
  Los Angeles Opera, AIDA, January 2005  
 


"The REAL AIDA"
Michèle Crider is the AIDA, new to the company and she is a splendid young singer, possessed of a ravishing top that floats across the Nile like stars in Verdi's woodwinds and a real heartbreak as the opera's final wisp of melody merges with the darkness.

From Laweekly, by Alan Rich, January 28 - February 3, 2005

 

 
  Los Angeles Opera, AIDA, January 2005  
 


Michèle Crider in the eponymous role - innocent and pure in a fautlessly-intoned "Numi pieta" and unflichingly defiant in the dramatic Amneris-AIDA duet.

From Notable Notes, by Ba Truman C. Wang, January 31, 2005

 

 
  Los Angeles Opera, AIDA, January 2005  
 


... Michèle Crider in heavenly voice as AIDA ...Aida's beautiful "Ritorna vincitor" presents the opera's total concept in one impeccably rendered solo ...

From Hollywood, The Reporter, by Madeleine Shaner, Thursday, January 27, 2005

 

 
  Los Angeles Opera, AIDA, January 2005  
 


..., debuting soprano Michèle Crider won hearts in the title role with top notes of crystalline clarity.

From Daily Variety, by Alan Rich, Tuesday, January 25, 2005

 

 
  Los Angeles Opera, AIDA, January 2005  
 


The AIDA, Michèle Crider! Her voice was clear and she sang with great beauty of tone, especially in the difficult Act III aria, 'O patria mia', which seemed to hold no terrors for her.

From INTERNATIONAL NEWS, Opera Japonica / Reports,
Maria Nockin's Letter from America, 23 January 2005

 

 
  AIDA an der Berliner Staatsoper - 16. September 2004  
 


... die wunderbare Michèle Crider in der Titelrolle. Ihre AIDA ist eine charismatische Frauenpersönlichkeit, die trotz offensichtlicher Ausweglosigkeit Stärke verströmt und selbst das Schlussduett bewegent innig und niemals kitschnah interpretiert.

Von Frank Bayer

Link: www.klassik.com

 

 
  Diventreffen am Nil, Staatsoper unter den Linden,
13. September 2004
 
 


Pet Halmens Aida-Inszenierung an der Staatsoper

Michèle Crider hinterlässt als Aida einen schlichtweg atemberaubenden Eindruck. Schon von Aussehen und Aura her als sensible, innerlich zerrissene Sklavin ideal besetzt, bezauberte Crider mit einem virtuosen, höhensicheren Sopran, der schier unerschöpfliche Stimmreserven aufwies. Unter ihrem gehauchten Pianissimo hört man bereits den Vulkan brodeln. Ihr Berlin-Debüt als Tosca am 23. März 05 (Deutsche Oper) sei hiermit jedem ans Herz gelegt.

Von Heiko Schon, Klassik in Berlin, 13. September 2004

Link: Klassik in Berlin

 

 
  Halle/Westfalen, Aida, 17. Juli 2004
 
 


Trotz Regenstürmen: Aida stürmisch gefeiert
Gelungene Aufführung im Gerry Weber Stadion vor 5000 Besuchern

Großen Anteil daran hatte die Hauptdarstellerin Michèle Crider, die neben ihren gesanglichen Fähigkeiten auch mit ihren schauspielerischen Leistungen herausragte.

Von Andreas Großpietsch, Haller Kreisblatt, 19. Juli 2004

 

 
  Halle/Westfalen, Aida, 17. Juli 2004
 
 


Aida mit Verona-Flair im Stadion


Herausragend die international „Aida“– erfahrene Sopranistin Michèle Crider. Sie ist an großen Opernbühnen zu Hause, zog aber singdarstellerisch auch unter rauen Stadion-Verhältnissen in der Titelrolle alles Register ihrer Kunst.

Neue Westfälische, 19. Juli 2004

 

 
  Oberammergau, Passionstheater, Aida, 9. Juli 2004  
 


Der Duft der Kamele
Einfach prächtig: „Aida“ in Oberammergau

Ganz bescheiden in Mimik, Gestik und Auftreten ist Michele Crider als Aida. Die Amerikanerin bewies, dass es die leisen, unaufdringlichen Töne sind, die dramaturgisch am meisten überzeugen – ein koketter Augenaufschlag, das Niedersenken des Kopfes, kraftlos herabhängende Arme. Ihre Stimme: das Beste des Abends und vor allem die zarten Passagen trugen es wie einen Windhauch durch die Reihen.

Rafael Sala, TZ München, 12.07.2004

 

 
  Oberammergau, Passionstheater, Aida, 9. Juli 2004
 
 


Ein Hauch von Verona
Verdis Meisterwerk erwärmt die Herzen

Gesanglich und auch darstellerisch stand die Aida der Amerikanerin Michèle Crider im Mittelpunkt des Geschehens. Ihr gelang es mit ihrem wandlungsfähigen, intonationssicheren, in der Höhe alles übertönenden Sopran, der Figur der edlen Sklavin auch darstellerisch eine individuelle Note zu geben.

Garmischer Tagblatt, 12. Juli 2004

 

 
  Wiesbaden, Madama Butterfly, 23. Mai 2004
 
 


Noch in der größten Freude wohnt das Leid
Gleichfalls bei den Maifestspielen wurde Wiesbadens "Madame Butterfly" mit Michèle Crider zur Gala aufgewertet.

Mit der an allen Opernhäusern der Welt zu hörenden amerikanischen Sopranistin Michèle Crider war die "Butterfly" ideal besetzt. Die Sängerin brachte Farbe und Glanz in den minimal ausgestatteten Bühnenraum und trieb durch ihr intensives Spiel so manchem Zuschauer Tränen in die Augen. Natürlich beeindruckte sie in erster Linie durch ihre Sangeskunst. Mit schnörkelloser, mühelos in die Höhe steigender Stimme und durchdringender Dynamik brachte sie die ungeheuren Kräfte unter "Butterflys" sanfter Oberfläche zum Vorschein.

Von Claudia Arthen, Frankfurter Neue Presse, 25.05.2004

 

 

 
  Wiesbaden, Madama Butterfly, 23. Mai 2004
 
 


Jubel um Sängerin Michèle Crider
In der Titelpartie der Operngala von "Madama Butterfly" wurde die stimmlich betörende Michèle Crider gefeiert!

"Feinste verinnerlichte Töne"
Unvergesslich ihre Gestaltung der Luisa Miller in Verdis gleichnamiger Oper vor mehr als zehn Jahren im Wiesbadener Staatstheater. Aufgrund der hervorragenden sängerischen Gestaltung dieser Partie sagte man der Sängerin eine steile Karriere voraus. Nun kehrt Michèle Crider zu einer Galavorstellung von Puccinis "Madama Butterfly" als International hoch gehandelte Sängerin an das Wiesbadener Haus zurück. Unter der beachtlich groszen Zahl der Galas dürfte dieses Gastspiel im Rahmen der Maifestspiele zu den Glanzpunkten gezählt werden.

Der Faszination dieser ökonomisch und in allen Lagen bruchlos geführten Stimme konnte sich im voll besetzten Haus niemand entziehen. Da waren verinnerlichte Töne in feinster Schwebung zu hören. Immer wieder blühte der jugendlich- dramatische Sopran in berückenden Wohllaut auf, rund und voluminös, in dramatisch packender Kontur wurden die Spitzentöne gmeistert. Eine fulminante Leistung, die im Gedächtnis bleibt.

Von Richard Hixnicke, Wiesbadener Tagblatt, 25.05.2004

 

 

 
  Wiesbaden, Madama Butterfly, 23. Mai 2004
 
 


Ueberzeugende Stimmkultur
Maifestspiele: Festliche Operngala "Madama Butterfly" im großen Haus

Die amerikanische Sopranistin Michèle Crider trat in der Titelpartie auf, welche ganz zu recht bejubelt wurde. ....... Michèle Crider verband eine berückende Piano- Kultur mit der nötigen dramatsichen Intensität. In der Tiefe sonor, in der Höhe absolut sicher. Szenisch bot Crider eine entschlossen-glaubwürdige Butterfly: Der Fusstritt jedenfalls, den sie im zweiten Akt dem windigen Heiratsvermittler Goro verpasste, muss richtig geschmerzt haben.

Von Kurier-Mitarbeiter Axel Zibuiski, Wiesbadener Kurier, 25.05.04

 

 

 
  Wiener Staatsoper: "AIDA" unter Luisi mit Crider und Fraccaro
 
 


Triumph im Durchmarsch

Die gesanglichen und orchestralen Darbietungen bescherten einen Abend der Spitzenklasse - allen voran Michèle Crider als AIDA. Nicht nur ihre Gesangstechnik beindruckte, sondern auch ihre strahlende Höhe, ihre zarten Piani und ihre stimmliche Ausdruckskraft.


Von Christiana Mondolfo, KURIER (13.04.04)


 
  Carnegie Hall, New York, März 31, 2004, Un Ballo in Maschera
 
 


Die amerikanische Sopranistin Michèle Crider gab "DIE" Aufführung ihrer New York Karriere - eine zu tiefst beeindruckende und bewegende Amelia.

David Shengold, OPERA INTERNATIONAL (Frankreich) 2004

 
  Ein Verdi "Ballo" hörbar in der ganzen Welt
Carnegie Hall, New York, März 31, 2004
 
 


Viel sensibler war die Amelia der amerikanischen Sopranistin Michèle Crider. Der strahlende Klang ihrer Stimme passte perfekt zu den dynamischen Markierungen Verdis und sie sang eine echte Verdi Linie. Sie fand die genau richtigen Nuancen zum Text und sang mit einem unglaublichen Volumen, wenn es nötig war. Ihre beiden Arien waren beispielhaft für ausgezeichnete Italienische Opernmusik.


Robert Levine, Classics Today.com



 
  Il Pirata - Vlaamse Opera, Gent und Antwerpen,
Februar/März 2004
 
 


WENN MICHELE CRIDER SINGT WISSEN SIE WAS BELLINI MEINTE

Ein guter Grund die Aufführung von Il Pirata zu besuchen ist Michele Crider in der Rolle von Imogene zu hören.
Wie sie singt weiß man, was Bellini beabsichtigte: eine Stimmvirtuosität, eine Intonation, die immer wieder neue Aspekten des Gefühls zeigte, ein psychologisches Porträt des Charakters, dass nur mit der Stimme gemalt ist. Weil sie sich wirklich in der Charakter einarbeiten kann, ist sie hervorragend und stellt die anderen Sängern in den Schatten. Es lohnt sich zu gehen nur wegen ihrer Interpretation der verrückten Szene am Ende des zweiten Akte.


(DE MORGEN)


Mit ihrer beeindruckenden Stimme, die mühelos in die Höhen steigt, weiß Michele Crider, wie man der Charakter, Imogene, die zwischen zwei Liebhaber hin und her gerissen ist, zum Leben bringt. Sie zeigt erfolgreich und überzeugend die psychologische Entwicklung der verrückten Persönlichkeit.

(DE STANDAARD)


Michele Crider spielt in der Rolle der Imogene, eine Rolle, die in der Vergangenheit Callas und Caballe im Rampenlicht stellte. Mehr als einmal überraschte uns diese unglaubliche amerikanische Sopranistin mit ihrer Fähigkeit sich 100% in diesen Charakter einzuarbeiten, trotz Kostümen, die normalerweise nur für eine echte "mise en scene" benutzt sind.

(LA LIBRE BELGIQUE)


 
  Gent, Il Pirata, De Bijloke, 26. Februar
 
 


Bei den Aufführungen der Flämischen Oper Antwerpen/Gent im Konzertsaal De Bijloke" ersang sich die amerikanische Sopranistin Michèle Crider, die hier zuletzt vor zwei Jahren in einer konzertanten "NORMA" gefeiert worden war, einen einhelligen persönlichen Erfolg - mit Recht, denn die Sängerin stellte die schicksalhafte Figur mit berührender Sensibilität dar. Ihr dunkel timbrierter Sopran erstaunt nach wie vor mit seinem für dramatische Partien optimalen und beachtlichen Volumen und dem Vermögen, die Flexibilität einer schlanken Mittellage gezielt einzusetzen und mit zarten Piani zu bewegen.


Opernglas, M. Fiedler

 
  Verdi, Messa da Requiem, Konzerthaus Dortmund -
31. Jänner 2004
 
 


Der größte und längste Applaus galt dem großartigen Solistenquartett und hier wiederum der unglaublichen Michèle Crider, deren Sopran scheinbar ohne Probleme gegen einen über 100 Personen großen Chor und das Orchester ansingen konnte und dabei immer noch gut vernehmbar war. Unglaublich, wie Crider im Offertorium einen Ton in feinstem Pianossimo hell strahlend über volle fünf Takte, die Stimmen der anderen Solisten und das gesamte Orchester hinweg trug. In diesem und vielen anderen Momenten klang ihre Stimme wirklich geradezu aetherisch. Im "Libera Me" dagegen bot Crider tiefste, dunkle und dramatische Erschütterung mit ebenso großer Überzeugungskraft. Dabei setzte sie sich in den gemeinsamen Passagen mit den anderen Solisten nie in Szene.

Von sperrsitz, 8. Februar 2004

 

 
  Konzerthaus Dortmund, Verdi Requiem, Jänner 2004
 
 


Glutvolles Requiem wurde zur Gala

Stars von der Mailänder Scala haben 1874 die Uraufführung gesungen, und Solisten von der Scala sangen auch im Konzerthaus.
... und Michèle Crider, in deren Sopran sich lyrische Wärme wundervoll mit glutvoller Leidenschaft verband, machten die Aufführung zu einer Galavorstellung.


Ruhr Nachrichten, Julia Gaß (2. Februar 2004)

 
  Konzerthaus Dortmund, Verdi Requiem, Jänner 2004

 
 

Berauschendes Klanggemälde voller Präzision.
Verdis Requiem begeisterte Zuhörer!

Michèle Crider – dem Opernbesucher noch als „Leonore“ im „Trovatore“ 1989 im Gedächtnis – gestaltete mit warmem, in der Höhe strahlendem Sopran ihren Part. Einem Sopran, der noch in der tiefen Lage zu einem unglaublichen Volumen fähig ist und vor allem im „Libera me“ aufhorchen ließ.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Martina Lode-Gerke (2. Februar 2004)

 

 

 
  Konzerthaus Dortmund, Verdi Requiem, Jänner 2004

 
 

Giuseppe Verdis Requiem: Realistisches Bild vom „Tag des Zorns“

Strahlend stand die amerikanische Sopranistin Michèle Crider an der Spitze des Solo-Quartetts. Ihre klare, silbrig schimmernde, sicher geführte Stimme, dynamisch weit ausschwingend, steigt mühelos in die schwierigen Höhen der Partie und gibt ihr Farbe und berührende Ausdruckskraft, abschließend von immenser Zartheit im flehentlichen „Libera me“..


Westfälische Rundschau, ME (2. Februar 2004)

 

 

 
  Konzert in der reformierten Kirche - Thalwil, Januar 2004

 
 

Ausverkauftes Haus für Michèle Crider

Thalwil: Chorkonzert zum neuen Jahr in der Kirche

Buchstäblich zu Hochform stieg die stimmgewaltige, amerikanische Sopranistin beim traditionellen Spiritual „Honor, Honor“ an. Beim programmierten Schlussstück „Battle Hymn of the Republic“ (Glory, glory hallelujah, Kampflied aus dem amerikanischen Bürgerkrieg, 1861 – 1865!), war die Begeisterung grenzenlos.


Thalwiler Anzeiger, Ambros Eberle, (17. Januar 2004)

 

 
  Konzert, Züricher Tonhalle, Januar 2004

 
 

Ein musikalisches Juwel!

Standing ovations in der Züricher Tonhalle für die Solistin Michèle Crider! In der bis auf den letzten Platz ausverkauften Tonhalle feierte die weltbekannte Sopranistin Michèle Crider, zusammen mit den rund 160 Sängerinnen und Sängern, einen weiteren Grosserfolg.

Thalwiler Anzeiger, Rosmarie Krause, (8. Januar 2004)

 

 
  Ludwigsburger Festspiele / Attila - Odabella, September 2003

 
 

SPÄTE EHRE FÜR EINE VERGESSENE OPER VON VERDI

Michèle Crider erwies sich in dieser Bombenrolle als Universalsopranistin mit sonorer Tiefe. (...) Ihre elegische Romanze im Akt II mit dem Englisch Horn-Solo geriet so berückend schön, dass Sängerin und Dirigent sich danach die Hand gaben.

Heilbronner Stimme, (23. September 2004)

 

 
  Ludwigsburger Festspiele / Attila - Odabella, September 2003

 
 

JUBELSZENEN ZUM SAISONFINALE - SCHLOSSFESTSPIELE BEGEISTERN MIT VERDIS "ATTILA"

Die Bugwelle der mörderischen Rächerin Odabella schob die amerikanische Sopranistin Michèle Crider von Beginn an vor sich her mit stählernen Stimmgirlanden, polierten Fiorituren, aber auch mit nobel geführtem Mezza voce. Neben ihr bedurfte es in der Tat keiner weiteren Frauenrollen.

Ludwigsburger Kreiszeitung, (23. September 2004)

 

 
  Ludwigsburger Festspiele / Attila - Odabella, September 2003
 
 


GLANZVOLLES FINALE DER SAISON 2003 - KRAFTVOLLE SOWIE ZARTE SOLI

In der einzigen Frauenrolle der Odabella hörte und sah man die amerikanische Sopranistin Michèle Crider, deren Stimmkraft und herrliches Timbre alle vollen Ensemblestellen überstrahlte und nach allen Seiten hin auch spielte.


Bietigheimer Zeitung, (23. September 2003)

 

 

 
  Santuzza, Cavalleria Rusticana, Triest, März 2003

 
 

Michele Crider gelang es als Santuzza in "Cavalleria Rusticana" perfekt das Publikum mit Ihrer ausdrucksvollen und brillianten Stimme durch eine überwältigende Darstellung zu fesseln und zu verzaubern.

"TS Oggi", (20. März, 2003)

 

 
  Aida, Galavorstellung, Mannheim 23.02.2003

 
 

Immer wieder wird Michele Crider im internationalen Blätterwald als beste Aida unserer Zeit gepriesen. Wer sie im jüngsten "Festlichen Opernabend" am Mannheimer Nationaltheater in dieser Rolle gehört und erlebt hat, zögert keine Sekunde in den Jubelchor einzustimmen. Was für eine Stimme! Ein dramatischer Sopran mit enormer dynamischer Spannweite, ohne jede Schärfe selbst beim Überstrahlen großer Chorszenen unvergleichlich jedoch im substanzreichen Piano von berückendem Schmelz (Nil-Arie, Schussduett).

"Morgen", Waltraud Brunst - (25. Februar, 2003)

 

 
  Aida, Metropolitan Opera, New York 2002

 
 

Die Afro-Amerikanische Diva Michèle Crider interpretierte als politisch
Gefangene und königliche Sklavin Aida, eine der berühmtesten und stimmlich
anspruchvollsten Opernrollen, wie nur sie es kann. Crider besitzt eine
kräftige Sopranstimme, die sich über Verdis Chöre und Orchestra spielend leicht in den dramatischsten Passagen erhebt, die aber auch voll Zärtlichkeit und
kluger Beherrschung in intimen Momenten sein kann.

The Harlem Times, Nat Charles - (23. November, 2002)

 

 
  Un Ballo in Maschera, Ludwigsburg, September 2002

 
  Als furiose Königin des Abends erziele Michèle Crider beim Publikum einen überwältigenden Erfolg.

Diehof Zerweck, Ludwigsburger Kreiszeitung (17. September 2002)

 

 
  Aida, Genua, Februar 2002

 
  Am interessantesten und überzeugendsten wirkte die amerikanische Sopranistin Michèle Crider in der Rolle der Aida. Mit ihrer hervorragenden reinen Stimme gelang es der Künstlerin auf exzellente Weise, die in sie gesetzten Anforderungen und Vorstellungen des Publikums voll zu erfüllen.

LaRepubblica - Il Lavoro (21. Februar 2002)

 

 
  Aida, Genua, Februar 2002

 
  Großartiger Applaus für die Interpretin Michèle Crider.

Das Publikum fand großen Gefallen und Genuss an dieser Aufführung, vor allem aber überzeugte Michèle Crider in der Rolle der Aida.

Corriere Mercantile (20. Februar 2002)

 

 
  Norma, Gent, Brüssel, Antwerpen, Jänner 2002

 
  Die Brüsseler Aufführung der "Norma" wurde auf stimmtechnischer wie 
akustischer Ebene mit Ausnahmesängerin Michèle Crider geradezu auf einem 
Silbertablett serviert und somit zu einem musikalischen Hochgenuss. Michèle 
Crider wurde zu recht für Ihr Rollendebüt als Norma gefeiert; eine 
eindringliche und ausdrucksstarke Interpretation der heiklen Partie. Ihr 
Sopran konnte bei den Spitzentönen mit dunkel timbrierter Mittellage und 
beseeltem Piano imponieren. Das beachtliche Volumen ihrer Stimme stand somit 
einer kontrollierten und flexiblen Gestaltung der Koloraturen nicht im Wege. 
Berührend gelangen der amerikanischen Sängerin Szenen wie die " Casta Diva " 
Arie und das grosze Freundschaftsduett mit Adalgisa, das durch den homogenen 
Einklang der Stimmen von Michèle Crider und Carmen Oprisanu zum zentralen 
Geschehen der Oper wurde.

M. Fiedler, Opernglas (März 2002)

 

 
  Norma, Gent, Brüssel, Antwerpen, Jänner 2002

 
  Michèle Crider die amerikanische Sopranistin sang die Titelrolle, die ursprünglich für eine Mezzosopranistin geschrieben wurde, mit einer klangvollen, farbenfrohen tiefen Stimme. Während des ganzen Abends bewunderten wir die reiche Vielfalt an Klangfülle der Nuancen und theatralischen Ausdrücken. 
La Libre Belgique, (30. Jänner 2002)

 

 
  Norma, Gent, Brüssel, Antwerpen, Jänner 2002

 
  "MICHÈLE CRIDER, Tragikerin und Belantiste"
"Die erste Norma" der amerikanischen Sopranistin gelang in einer wunderschönen Version der Oper Bellini's.
Die amerikanische Sopranistin, Michèle Crider, die zur Zeit an jeder großen Oper der Welt singt, ist weitum als Verdi-Sopranistin bekannt. Mit "Norma" macht sie ihren ersten Ausflug in das bel canto, soviel wir wissen. Und es ist ihr ausgezeichnet gelungen, obwohl sie sich für eine Erkältung entschuldigte. So etwas hört man selten: Diese klangvolle Stimme, hohe Töne mit Leichtigkeit, verbunden mit Flexibilität und ausdrucksstarker Interpretation. Es ist nicht mehr nötig speziell darauf hinzuweisen, wie souverän die Sängerin die letzte Szene "In mia man alfin tu sei", meisterte. Das Duett mit Carmen Oprisanu war in überragendem Einklang, das himmlische "Mira, o Norma" war eines der Höhepunkte des Abends. 
Jean LUCAS (Luxemburger Wort,
26. Jänner 2002)

 

 
  Norma, Gent, Brüssel, Antwerpen, Jänner 2002

 
  Die De VLAAMSE OPERA vertraute die Rolle der Norma einer echten Verdi Sopranistin an. Auf diesem Niveau hat die amerikanische Sopranistin heutzutage kaum Konkurrenz.
Die Klangfarbe ihrer Stimme ist voll und mutig, Siegreich hoch und faszinierend tief: eine großartige Stimme, kräftig und voll, wie man sie heutzutage selten hört. Crider verschmilzt wahrlich mit der Rolle der "Norma": zu gleichen Zeit welchselt nach Belieben die Töne.
Serge MARTIN  (Le Soir, 28. Jänner 2002)

 

 
  Norma, Gent, Brüssel, Antwerpen, Jänner 2002

 
  "STANDING OVATION für die exzellente Solistin"
Michele Crider, die Norma des Abends, war fürchterlich erkältet. Aber sie bestand darauf, ihr Rollendebüt zu singen und brachte all ihre Kraft und Überzeugungskunst auf. Wir haben Crider bereits als schöne, lyrische Aida in Amsterdam bewundert. Sie macht ein innerlichen Psychodrama daraus und benützt "belcanto", um die emotionalen Reaktionen der Persönlichkeit auszudrücken: Freude, Angst, Zorn, innerlicher Kampf, Entscheidung. Alle, die gedacht haben, dass der Höhepunkt die Casta Diva am Beginn der Oper war, wurden von ihr vom Gegenteil überzeugt. Sie überragte ihre Gesundheitsprobleme mit einer perfekten Technik.
"

Stephan MOENS  (De Morgen, 22. Jänner 2002)
 
   

Norma, Gent, Brüssel, Antwerpen, Jänner 2002

 
  Nicht nur das Publikum, sondern auch der Chor und das volle Orchester waren von den Solisten verzaubert. Besonders Michele Crider: Gespür für Dramatik, außergewöhnliche Technik und eine unglaubliche, schöne Stimme.
Katelijne THEUWISSEN (GAZET VAN ANTWERPEN, 24. Jänner 2002)
 
   

Aida, Cagliari, Juli 2001

 
  "Musikalisch gesehen erlebt man bei dieser Aida-Aufführung wunderschöne Momente. Durch ihre Anwesenheit gelingt es Michèle Crider, dieser Verdi Oper besonderen Glanz zu verleihen. Ihre kräftige Stimme kommt in romantischen Szenen ebenso zur Geltung, wie sie andererseits in dramatischen Szenen aber auch mächtig und hingebungsvoll das Publikum mitzureißen vermag."
Greca Piras (L'Unione Sarda,  25. Juli 2001)
 

 
  Aida, San Francisco, Juni 2001

 
  "Das Herausragendste an der Aufführung der "Aida" in San Francisco war die weibliche Hauptdarstellerin Michèle Crider. Frau Criders Stimme war perfekt, sowohl bei leisester Solodarbietung als auch im Zusammenklang mit dem vollen Orchester. " 
David Littlejohn (The Wallstreet Journal, 26. Juni 2001)
 

  Aida, San Francisco, Juni 2001

 
  "Aida war ein Triumpf! Die Sopranistin Michèle Crider gibt der Titelrolle wahre Feinheit. 
Die Titelrolle sang Michèle Crider, die sich, seit dem sie 1997 zum ersten mal in San Francisco als Aida aufgetreten ist, erstaunlicherweise noch verbessern konnte. Ihre Stimme hat an Feinheit und Klarheit gewonnen, ohne an Stärke zu verlieren, und sie übertönte das Orchester mit klingenden Tönen! " 

Joshua Kosman (San Francisco Cronicle, 9. Juni 2001)
 

  Un Ballo in Maschera, Wiener Staatsoper, Februar 2001

 
  "Licht und Schatten bei Verdis "Ballo". Grossartig Michèle Crider als Amelia!"
(Opernglas April 2001)
 

 
  Un Ballo in Maschera, Wiener Staatsoper, Februar 2001

 
  "Die Partie der unschuldigerweise von ihrem Mann der Untreue bezichtigten Amelia war der Sopranistin Michèle Crider anvertraut, die darin ebenso mit zarten, entsagungsvollen Tönen überzeugen konnte."
Manfred A. Schmid (Wiener Zeitung Februar 2001)
 

  Aida, Amsterdam, 31. Mai 2000

 
  "Allen voran war es Michèle Crider, die für stimmlichen Glanz sorgte. Sie sand die Aida mit durchweg klangvoll strömender Stimme. Besonders beeindruckten dabei ihre Spitzentöne, die im Forte mit gewaltiger Strahlkraft mühelos die größten Chormassen übertönten. Das schwierige 'C' am Ende der Nil-Arie vermochte sie nicht nur sicher zu setzen, sondern auch noch wunderbar auszusingen. Hinzu kamen noch Piani von klarer Schönheit."
K.-F. Schulter (Opernglas Juli/August 2000)
 

  Madame Butterfly, Metropolitan Opera New York, Februar 2000

 
  "... sie wurde mit zwei stehenden Ovationen für ihre Aufführung als Cio-Cio in Puccinis Madame Butterfly belohnt. ... Crider sang füllige Töne, die alle Zuhörer mitrissen. Aber es war viel mehr als nur Singen, es war auch eine glanzvolle Darstellung, die Stanislavsky bestimmt gefallen hätte. "
Raoul Abdul (The New York Amsterdam News, 2. März 2000)
 

  Un Ballo in Maschera, Zürich, 1999

 
  "... die amerikanische Sopranistin Michèle Crider, die im Dritten Akt mit 'Solo un detto ancora a te' dem Abend einen unvergesslichen Höhepunkt, eine Meisterleistung an schauspielerischer Glaubwürdigkeit und höchster Pianissimo-Kultur schenkte."
Stefan Henze (Neue Zürcher Zeitung, 12. Juli 1999)

"Auch von den übrigen Solisten darf hymnisch berichtet werden. ... Auch Michèle Crider weiss der oft etwas abseits stehenden Amelia dank ihrer stimmlichen Ausstrahlungskraft Charakter zu geben. Zart im Piano, schneidend scharfe Kraft in der Höhe, doch selbst im dramatischsten Ausdruck behält sie die Kontrolle über die Stimme."
(Züricher Tagesanzeiger, 12. Juli 1999)
 

  Aida, Dresden, 1998

 
  "Der beseelte Gesang Michele Criders in der Titelrolle wurde insbesondere in ihrem unnachahmlich zarten Piano zum großen Erlebnis."
Kerstin Leiße (Dresdner Neuesten Nachrichten)

"...berückend zart ihre Des- und Ges-Dur Bögen spannt, wodurch die Aufführung musikalisch transzendierende Qualität gewinnt."
Gerhard R. Koch (Frankfurter Allgemeinen Zeitung)

"Jubel gab es um die amerikanische Sopranistin Michele Crider als Aida. Mit wunderschöner Stimme packte sie die dramatischen, aber auch - und das war berückend - die leisen Töne ihrer Partie."
Friedbert Streiber (Sächsischen Zeitung)

"Den Erfolg der Aufführung bestimmte letztlich eine glanzvolle Besetzung mit Michele Crider in der Titelrolle. (...) Die Gefühlspalette zwischen schmerzlicher Verzagtheit über ihr Schicksal und kühner Entschlossenheit, sich im Tod mit dem Liebsten zu vereinen, beherrscht sie traumwandlerisch. "
Jörg Schneider (Morgenpost am Sonntag)

 

  Un Ballo in Maschera, Arena di Verona, 1998

 
  "Michèle Crider verlieh der Rolle leidenschaftlichen Gesang, speziell aber im dritten Akt, wo sie mit einer ausdrucksvollen, kräftigen Stimme zu überzeugen wusste."
Cesare Galla (L'Arena e Giomale di Vincenza)

"Michèle Crider, mit ihrer dunklen, vollen Stimme, die nicht einmal in den dramatischen Teilen von ihrem Ausdruck verliert, hat sich mit Natürlichkeit und großem Eindruck der Rolle von Amelia angepasst."
Angelo Foletto (La Repubblica)

"Michèle Crider in der Rolle der Amelia hat sich als großartige Darstellerin erwiesen. Vorwiegend in der zweiten Arie, wo Rührung in große Klarheit überging."
Lorenzo Arruga (II giomo, II resto del Carlino, La Nazione)

 

  Aida, Semperoper Dresden/ Staatsoper München, 1998

 
  "Als neue Aida empfahl sich die Amerikanerin Michèle Crider mit lupenreiner Lyrik und himmlischer Verdi-Kantilene; die zarten gutturalen Farbtupfer geben ihrer Stimme einen eigenen Charakter, die besonders die Duette (...) aus der Opernkünstlichkeit ins Menschliche rücken."
Marianne Reißinger (Abendzeitung München)

"Michèle Crider, erstmals in München in der Titelpartie, (...) offenbarte einen kraftvollen, dramatischen Sopran mit enormen dynamischen Fähigkeiten vom strahlenden Forte bis hin zum wispernden Pianissimo. (...) ihre Aida war insgesamt ein Gedicht."
Matthias Bieber (TZ)

"Die Besetzung der Titelpartie mit der in München debütierenden Amerikanerin Michèle Crider erwies sich als ein Glücksfall: ein dramatischer Sopran ohne jede Schärfe, dabei in allen Lagen von gleicher Durchschlagskraft. Großer Beifall nach dem herrlich verströmenden Ges-Dur des Schlußduetts."
Karl Robert Brachtel (Münchner Merkur)

 

  Aida, Wien, 1998

 
  "Aida wurde vor allem dank Michèle Criders Wiener Rollendebüt in der Titelpartie und Dolora Zajick als Amneris bejubelt. Sie sind ein imponierendes Gespann, zwei, die einander mit enormer Stimmkraft, loderndem Temperament und furios gesungenen Arien zu überbieten versuchen, die zu attackieren verstehen"
(Krone, 21.6.1998)

 

  Messa Da Requiem, Philharmonie Berlin, 18. Jänner 1997

 
  "... zur unangefochtenen Königin des Solistenquartetts wurde an diesem Abend Michèle Crider. Den Berlinern noch von ihrer hinreißenden Maskenball-Amelia an der Deutschen Oper bestens bekannt, begeisterte sie nunmehr auch im Requiem desselben Komponisten mit ihrem samtigen, bis in die Höhen weich fließenden Sopran und einer verinnerlichten, gänzlich uneitlen Darbietung, die das 'Liberame' zum krönenden Abschluß des Konzerts werden ließ"
(Opernglas, Februar 1997)
 

  Madame Butterfly, Met New York, 4. April 1997

 
  "Aufsehenerregend an dieser Wiederaufnahme war das MET-Debut der amerikanischen Sopranistin Michèle Crider. Das opulente Bühnenbild, das durch seine pittoresken Augenweiden die Sänger zu fressen drohte, hat sie durch einen weitgefächerten psychologischen Spannungsbogen degradiert. Ihre dunkel timbrierte und volle Stimme hatte keine Mühe, sich im großen Haus zu etablieren. Die zarten, fülligen und tragfähigen Pianophrasierungen kontrastierten immer wieder die hochdramatischen Spitzentöne. Gerade das dramatische Feld wird es für die Sopranistin in den nächsten Jahren wohl zu erobern gelten. Crider bot eine äußerst subtile und facettenreiche Rolleninterpretation, die von himmelhochjauchzenden Freudentönen bis zum morbiden 'Con uror murore' auch das Publikum in psychologische Grenzsituationen zu versetzen verstand."
(Opernglas, April 1997)