





|
Michèle Crider
| |
AURORA Theatre,
Gozo, Malta
19. Oktober, 2011 |
|
| |
A most pleasant production of Tosca
... Soprano Michèle Crider was a scenically splendid Floria
Tosca whose vocal prowess, especially her middle and lower registers
and generally powerful, clear top helped her to dominate the opera.
She was credible from beginning to end!
THE TIMES | By Albert G. Storace | Oktober 19, 2011
|
|
| |
|
|
| |
Leone Philharmonic
Society, Tosca,
15. Oktober, 2011 |
|
| |
Crider – the Tosca everyone was wishing for
Soprano Michéle Crider proved to be a very convincing Tosca.
Expectations from the audience were quite high, considering there
were foreign fans of hers who attended purposefully to watch her
perform in our theatre. Her interpretation of the title role was
simply stunning, yet evidently enough not at all easy. She definitely
won the hearts of all those present with her dramatic presence enhanced
with compelling acting in key points such as the refusal of Scarpia’s
advances, his stabbing, the reverential act of placing the candles
and the crucifix over his dead body, as well as the horror and dismay
upon finding that what was to be a mock shooting of her lover, was
in fact true. Her stage presence, coupled with her imposing voice,
was enough to fill a stage, which, save for an angel and a cupola
was bare. She cried that Scarpia will answer before God and hurled
herself over the edge. Yet the stage was surprisingly still full
with her presence bringing the opera to a dramatic, and no-less-than-grand,
finale. She surely was a glowing star of the night!
Leone
Philharmonic Society | Oktober 15, 2011
|
|
| |
|
|
| |
Eröffnungskonzert
der Millstätter Festwochen, Stiftskirche,
03. Juli, 2011 |
|
| |
Mit Eleganz und Perfektion
Michèle Crider brachte den Starglanz zum Eröffnungskonzert.
Stimmig verlief das Konzert zur Eröffnung der 34. Musikwochen
in der Stiftskirche. Beigetragen haben dazu vor allem die amerikanische
Sopranistin Michèle Crider und ein durchwachsenes Programm
von Wagner bis Korngold. Wenn auch nicht alles "Aria d' Opera"
war, wie es das Programm verhieß, so war es dennoch ein angenehmer
Abend, an dem zwischen Ouvertüren und Intermezzi bekannter
Opern, große Arien wie hervorragende Lieder adäquat Platz
fanden. Vor allem Michèle Crider brachte mit Eleganz und
Perfektion Farbe wie unsentimentales Pathos ein. Die Spezialistin
für italienische Oper war mit grazilem Belcanto bei Puccinis
"Manon" und "Tosca" ganz in ihrem Fach und vermochte
mit Leonoras "Pace, pace" aus Verdis "Macht des Schicksals"
vollends zu begeistern. Bei Liedern von Gustav Mahler und einem
Mozart zugeschriebenen Stück zeigte Crider beeindruckende Gestaltungskraft
mit sinnlichen Nuancen.
Kleine Zeitung | Juli 03, 2011
|
|
| |
|
|
| |
Festlicher
Opernabend am Nationaltheater Mannheim, Tosca,
12. Dezember, 2010 |
|
| |
Der perfekte Opernkrimi
Toscas intime Nuancen
Mit der im US-amerikanischen Quincy geborenen Michèle Crider
ist aber auch eine Tosca am Start, die mit leuchtender Farbpracht,
emphatischem Ton und einer beseelten Gestaltung sofort zu überzeugen
weiß. Später, in der berühmten Arie "Vissi
d'arte", rührt sie das Publikum mit ungeheuer intimen
Nuancen und unter die Haut gehenden Spitzentönen zu Tränen.
Mannheimer Morgen | Stefan M. Dettlinger | Dezember 12, 2010
|
|
| |
|
|
| |
Festlicher
Opernabend am Nationaltheater Mannheim, Tosca,
12. Dezember, 2010 |
|
| |
Der Fiesling als Gentleman Puccinis "Tosca" als Festlicher
Opernabend im Nationaltheater mit Michele Crider, Lado Ataneli und
Walter Fraccaro
….Die Gäste sangen aber nicht nur schön und intonatorisch
blitzsauber, sie agierten auch auf höchstem schauspielerischen
Niveau. Diese Künstler sind in der Lage, ein ganzes Opern-Ensemble
samt Orchester und Dirigent aufzurütteln.
….Die amerikanische Sopranistin Michele Crider übernahm
die Titelrolle. Sie studierte in Iowa und Zürich. Vor einigen
Jahren gewann sie den ersten Preis beim Internationalen Grand-Prix-Wettbewerb.
….Michele Crider machte Toscas Verzweiflung sicht- und hörbar.
Im Beisein Scarpias sang sie die Arie "Nur der Kunst, nur der
Liebe weihte ich mein Leben" sehr leise und fast ohne Vibrato.
DIE REINPFALZ | Von Gerd Kowa | Dezember 13, 2010
|
|
| |
|
|
| |
Verdi Requiem,
Toronto Symphony,
18. Feber, 2010 |
|
| |
... American opera soprano Michèle Crider was magnetic in
quiet passages, where
her voice floated delicately out to the audience!!
Toronto Star | John Terauds | February 19, 2010 |
|
| |
|
|
| |
Attila, konzertante
Aufführung, Hamburgische Staatsoper,
31. Mai, 2009 |
|
| |
... Die amerikanische Sopranistin Michèle Crider wird von
Beginn an mit Bravorufen überschüttet: In der Rolle der
rachsüchtigen Odabella zieht sie alle Register ihres beachtlichen
Könnens. Und so überraschte es nur wenig, dass der Applaus
für die Hamburger Erstaufführung dieses Meisterwerks kein
Ende nehmen wollte.
Hamburger Morgenpost |
|
| |
|
|
| |
Attila, konzertante
Aufführung, Hamburgische Staatsoper,
31. Mai, 2009 |
|
| |
... Michèle Crider hatte als Odabella intensive Momente vor
allem in zurückgenommeneren Passagen (...).
NDR Kultur
|
|
| |
|
|
| |
Attila, konzertante
Aufführung, Hamburgische Staatsoper,
31. Mai, 2009 |
|
| |
... Michèle Crider sang die Partie der kriegerischen Odabella
mit einer Energie, die einfach imponieren musste.
DPA |
|
| |
|
|
| |
Mefistofele Reviews,
The Israeli Opera House,
February 1, 2009 |
|
| |
... Michele Crider as Margherita was sensational and her singing
in her death scene was very emotional.
Maariv, By Ora Binur
|
|
| |
|
|
| |
Mefistofele Reviews,
The Israeli Opera House,
January 29, 2009 |
|
| |
... This opera should have been titled Margherita, Mefistofele and
the Choirs because of the personality of Michele Crider as Margherita
who in her death scene makes this theatrical opera something into
sincere drama.
Haaretz, By Michael Handelsaltz
|
|
| |
|
|
| |
La Gioconda, The
Israeli Opera House,
Premiere 15. Mai 2008 |
|
| |
I will always cherish the exciting singing of Michèle Crider
in the final act.
...This was Michèle Crider’s evening with her beautiful
singing, emotional power, foolproof vocal control and very good
acting!
Habamah, By Zvin Goren
|
|
| |
|
|
| |
La Gioconda, The
Israeli Opera House,
Premiere 15. Mai 2008 |
|
| |
The title role was played by Michèle Crider, with her radiant,
pure soprano and intense expression. Her final scene, movingly dramatic
without slipping into melodrama, was the performance’s highlights!
Jerusalem Post
|
|
| |
|
|
| |
Un Ballo in Maschera,
Metropolitan Opera House,
December 21, 2007 |
|
| |
...Michèle Crider displayed her creamy tone, which is as
effective in the lower soprano range as at the top!
New York Post, By Clive Barnes
|
|
| |
|
|
| |
Un Ballo in Maschera,
Metropolitan Opera House,
December 20, 2007 |
|
| |
... Michèle Crider was a vocally poised Amelia. Her big scene
at the gallows in Act II was secure and completely in pitch, including
the difficult high C just before the entrance of her husband!
The New York Sun, By Fred Kirshnit
|
|
| |
|
|
| |
28.11.2007
Hamburger Symphoniker
Konzert - Hommage à Maria Callas
|
|
| |
http://www.welt.de
Literarische Operngala der Hamburger Symphoniker zum 30. Todestag
der Primadonna Maria Callas
Bühnenbretter sind heiliger Boden. Wenn Maria Callas auf ihnen
zu Medea oder Norma wurde, soll sie eine direkte Verbindung vom
mythischen Urgestein eines Euripides durch das Theaterholz hinein
in ihren Körper einer singenden Tragödin verspürt
haben. Ob in ihrem heißen Draht zum Ursprünglichen ein
Teil des Geheimnisses der göttlichen Griechin verborgen liegen
mag? Keine wie sie war jedenfalls der dramatischen Wahrheit der
Musik je so nah. "Ich habe die Musik gelebt", bekannte
die Primadonna assoluta in einer Meisterklasse an der New Yorker
Juillard School Anfang der 70 er Jahre, als ihre Karriere sich längst
vollendet hatte. Aus Texten eben dieser mitgeschnittenen Unterrichtsstunden,
die auch dem Dramatiker Terence McNally als Vorlage für sein
Erfolgsstück "Meisterklasse" dienten, und Ausschnitten
der Paraderollen der Diva haben die Hamburger Symphoniker eine literarische
Operngala gestrickt, die am Mittwoch in der Laeiszhalle zu erleben
war.
Ein sinniges Unterfangen, denn eben diesen Bühnenbrettern
haftet ja wahrlich etwas Heiliges an, stand La Callas doch 1959
und 1962 in längst legendären Konzerten auf ihnen. Vor
30 Jahren starb die Divina, die Hommage anlässlich ihres Todesjahres
erinnerte nun an jene Zeiten, in denen sie "mit Seele und Verstand
Wahrheiten ausdrücken" wollte. Nicole Heesters rezitierte
der Callas Worte, Michèle Crider sang ihr Repertoire, Thomas
Rösner dirigierte die Symphoniker.
Die Magie der Maria Callas konnte und wollte der Abend nicht imitieren,
eher einen Eindruck vermitteln von der Unvergleichbarkeit und Unwiederbringlichkeit
der wohl faszinierendsten Sängerin des 20. Jahrhunderts. Michèle
Crider, die mit Maria Callas nicht nur viele gemeinsame Rollen,
sondern ja sogar die Initialen ihres Namens teilt, erwies sich als
würdige Interpretin der Gedächtnisgala, gerade weil sie
es vermied, die Unnachahmliche nachahmen zu wollen.
Mit majestätischer Erscheinung und feinem Schimmer ihrer Kopfstimme
sang die schwarze Amerikanerin mit loderndem Verdisopran sang die
Crider dann die Auftrittsarien einer ihrer besten Rollen: jene der
Leonore aus dem "Troubadour". Beweglichkeit und Aplomb
verband sie in sinnlich phrasiertem Belcanto-Legato.Maximale stimmliche
Imagination vermittelte die Weltklasse-Aida dann auch mit der Elisabeth
aus dem "Don Carlos", und, jetzt vollends warm gesungen,
mit "Col sorriso d' innocenza" aus Bellinis "Il pirata",
die sie mit stupenden Piani, golden gewirkten Tonfäden und
dramatischen Spitzentönen krönte. Zwischen den sängerischen
Höhepunkten brachte Nicole Heesters mit der ihr eigenen Strenge
die Worte einer bekennenden Romantikerin zum Klingen. Von Hingabe
und Liebe zur Kunst war da die Rede, die La Callas in ihrem grenzwertigen
Einssein von Leben und Kunst letztlich zur an beiden Enden brennenden
Kerze werden ließ.Sie verzehrte sich in ihrem Streben nach
Perfektion, nach Utopie, die nur sie genau so vollkommen einlösen
konnte. "Vissi d'arte" aus Puccinis "Tosca"
musste denn auch die Zugabe heißen: "Ich lebte der Kunst,
ich lebte der Liebe", sang La Crider jetzt so wunderbar, als
spüre sie die Energie der großen Maria - strömend
aus dem Boden hindurch in ihre Stimme.
Peter Krause
Welt online, 30. November 2007
|
|
| |
Tosca - Deutsche
Oper Berlin, 16. Dezember 2006 |
|
| |
www.der-neue-merker.at/kritiken.php
Berlin: „TOSCA“ mit Stargästen 16.12.06
Die Floria Tosca, die an diesem Abend die Bühne der Deutschen
Oper Berlin beherrscht, würde Giacomo Puccini vermutlich genau
so begeistern wie das Publikum im voll besetzten Haus. Der US-Amerikanerin
MICHÈLE CRIDER ist diese Rolle wie auf den Leib geschrieben.
Ein Vulkan mit tatsächlich schwarzen Augen, in dem unter der
charmanten Oberfläche die Gefühle brodeln. Ihr wunderbar
reiner, ausdrucksfähiger Sopran, der auch in dramatischsten
Szenen nie zur Schärfe neigt, bringt alle ihre Stimmungsschwankungen
auf perfekte Weise zum Ausdruck. Man glaubt ihr beides: die aus
tiefstem Herzen Liebende und die zerstörerisch Eifersüchtige.
Viel Zwischenapplaus, „standing ovations“ am Ende dieser
beglückenden Stunden!
Ursula Wiegand
|
|
| |
AIDA - Nashville
Opera, October 2006 |
|
| |
"Crider has performed in some of the world's top opera
houses, including the Royal opera House in London's Covent Garden,
the Teatro alla Scala in Milano and the Metropolitan Opera House
in NYC. It's easy to understand why - her voice reaches out warmly
to the audience and holds it with graceful passion. She's mesmerizing,
such as when she sings of her conflicted loyalties to Egypt and
Ethiopia in the first act's "Ritorno vicitor!" Crider
is one of the truly remarkable talents of our time."
from:
http://tennessean.com
FYI
Published: Saturday, 10/14/06
|
|
| |
AIDA - Met New York,
October 22 nd 2005 |
|
| |
"Celebrating Marian Anderson"
...Crider's handling of the first act aria "Ritorna vincitor!"
had the requisite vocal opulence, dramatic excitement and much more.She
offers us much more than thrilling high notes and sumptuous chest
tones. She is also a fine actress who places her voice at the service
of the dramatic situation. This is what distinguishes her from others
who essay the role of the Ethiopian princess.
The New York Amsterdam News, Raoul Abdul, October 2005
|
|
| |
AIDA - Met New York,
October 2005 |
|
| |
A Revival That Can Hold
Michèle Crider sings Aida the world over, and it’s
not hard to see why. She has the range, temperament, and vocal heft
for the part. She sings with great style and assurance. This is
an impressive Aida, musically satisfying and vocally commanding.
New York Sun, By Georg Loomis
Published: Monday, October 17, 2005
|
|
| |
AIDA - Met New York,
October 2005 |
|
| |
In the Land of Verdi, Where Egyptians Are Italian
Michèle Crider has the title role. The effectiveness of
her soprano voice may have more to do with presence than actual
size. Ms. Crider has a lovely ear, and the slight sense of strain
we hear when she sings quietly has actually an attractive vulnerability
about it. Ultimately it is less her sound than her heart that brings
Ms. Crider to her listeners: a high level of heat not easy to turn
away from.
The New York Times, By BERNARD
HOLLAND
Published: October 17, 2005
|
|
| |
Berlin - Staatsoper
Unter den Linden, Tosca, September 2005 |
|
| |
Michèle Crider als Tosca begeistert durch ihre wunderbar
klangvolle Stimme mit viel Tiefe und Geschmeidigkeit in der Phrasierung.
Internetportal http://www.klassik-in-berlin.de
26. September 2005 |
|
| |
Savonlinna, AIDA,
Juli 2005 |
|
| |
Michèle Crider in der Titelpartie sorgte für
Sternstunden des Gesangs. Die äthiopische Sklavin ist fester
Bestandteil ihres Repertoires. Dieser Aida waren in der vergangenen
Spielzeit 24 weitere vorausgegangen - unter anderem an der Staaatsoper
Berlin, der Dresdner Semperoper oder der Los Angeles Opera. Ideal
lag ihr die schwierige Partie in der Kehle. Wunderschön edel
schimmerte der Sopran in der Höhe und verlieh ihr unwiderstehlichen
Glanz. Mühelos überstrahlte sie jedes Tutti ind ließ
eine derart satte und kräftige Tiefe vernehmen, die selbst
die ihrer Bühnenrivalin Amneris zuweilen in den Schatten stellte.
All diese Qualitäten würdigte das Publikum mit großen
Ovationen.
Das Opernglas, S. Martens, 9. Juli 2005
|
|
| |
Los Angeles Opera,
AIDA, January 2005 |
|
| |
"The REAL AIDA"
Michèle Crider is the AIDA, new to the company and she is
a splendid young singer, possessed of a ravishing top that floats
across the Nile like stars in Verdi's woodwinds and a real heartbreak
as the opera's final wisp of melody merges with the darkness.
From Laweekly, by Alan Rich, January 28 - February 3, 2005
|
|
| |
Los Angeles Opera,
AIDA, January 2005 |
|
| |
Michèle Crider in the eponymous
role - innocent and pure in a fautlessly-intoned "Numi pieta"
and unflichingly defiant in the dramatic Amneris-AIDA duet.
From Notable Notes, by Ba Truman C. Wang, January 31, 2005
|
|
| |
Los Angeles Opera,
AIDA, January 2005 |
|
| |
... Michèle Crider in heavenly
voice as AIDA ...Aida's beautiful "Ritorna vincitor" presents
the opera's total concept in one impeccably rendered solo ...
From Hollywood, The Reporter, by Madeleine Shaner, Thursday, January
27, 2005
|
|
| |
Los Angeles Opera,
AIDA, January 2005 |
|
| |
..., debuting soprano Michèle
Crider won hearts in the title role with top notes of crystalline
clarity.
From Daily Variety, by Alan Rich, Tuesday, January 25, 2005
|
|
| |
Los Angeles Opera,
AIDA, January 2005 |
|
| |
The AIDA, Michèle Crider!
Her voice was clear and she sang with great beauty of tone, especially
in the difficult Act III aria, 'O patria mia', which seemed to hold
no terrors for her.
From INTERNATIONAL NEWS, Opera Japonica / Reports,
Maria Nockin's Letter from America, 23 January 2005
|
|
| |
AIDA an der Berliner
Staatsoper - 16. September 2004 |
|
| |
... die wunderbare Michèle
Crider in der Titelrolle. Ihre AIDA ist eine charismatische Frauenpersönlichkeit,
die trotz offensichtlicher Ausweglosigkeit Stärke verströmt
und selbst das Schlussduett bewegent innig und niemals kitschnah
interpretiert.
Von Frank Bayer
Link: www.klassik.com
|
|
| |
Diventreffen am
Nil, Staatsoper unter den Linden,
13. September 2004
|
|
| |
Pet Halmens Aida-Inszenierung an der Staatsoper
Michèle Crider hinterlässt als Aida
einen schlichtweg atemberaubenden Eindruck. Schon von Aussehen und
Aura her als sensible, innerlich zerrissene Sklavin ideal besetzt,
bezauberte Crider mit einem virtuosen, höhensicheren Sopran,
der schier unerschöpfliche Stimmreserven aufwies. Unter ihrem
gehauchten Pianissimo hört man bereits den Vulkan brodeln.
Ihr Berlin-Debüt als Tosca am 23. März 05 (Deutsche Oper)
sei hiermit jedem ans Herz gelegt.
Von Heiko Schon, Klassik in Berlin, 13. September 2004
Link: Klassik
in Berlin
|
|
| |
Halle/Westfalen,
Aida, 17. Juli 2004
|
|
| |
Trotz Regenstürmen: Aida stürmisch gefeiert
Gelungene Aufführung im Gerry Weber Stadion vor
5000 Besuchern
Großen Anteil daran hatte die Hauptdarstellerin Michèle
Crider, die neben ihren gesanglichen Fähigkeiten auch mit ihren
schauspielerischen Leistungen herausragte.
Von Andreas Großpietsch, Haller Kreisblatt, 19. Juli 2004
|
|
| |
Halle/Westfalen,
Aida, 17. Juli 2004
|
|
| |
Aida mit Verona-Flair im Stadion
Herausragend die international „Aida“– erfahrene
Sopranistin Michèle Crider. Sie ist an großen Opernbühnen
zu Hause, zog aber singdarstellerisch auch unter rauen Stadion-Verhältnissen
in der Titelrolle alles Register ihrer Kunst.
Neue Westfälische, 19. Juli 2004
|
|
| |
Oberammergau, Passionstheater,
Aida, 9. Juli 2004 |
|
| |
Der Duft der Kamele
Einfach prächtig: „Aida“ in Oberammergau
Ganz bescheiden in Mimik, Gestik und Auftreten ist Michele
Crider als Aida. Die Amerikanerin bewies, dass es die leisen, unaufdringlichen
Töne sind, die dramaturgisch am meisten überzeugen –
ein koketter Augenaufschlag, das Niedersenken des Kopfes, kraftlos
herabhängende Arme. Ihre Stimme: das Beste des Abends und vor
allem die zarten Passagen trugen es wie einen Windhauch durch die
Reihen.
Rafael Sala, TZ München, 12.07.2004
|
|
| |
Oberammergau, Passionstheater,
Aida, 9. Juli 2004
|
|
| |
Ein Hauch von Verona
Verdis Meisterwerk erwärmt die Herzen
Gesanglich und auch darstellerisch stand die Aida der Amerikanerin
Michèle Crider im Mittelpunkt des Geschehens. Ihr gelang
es mit ihrem wandlungsfähigen, intonationssicheren, in der
Höhe alles übertönenden Sopran, der Figur der edlen
Sklavin auch darstellerisch eine individuelle Note zu geben.
Garmischer Tagblatt, 12. Juli 2004
|
|
| |
Wiesbaden, Madama
Butterfly, 23. Mai 2004
|
|
| |
Noch in der größten Freude wohnt das
Leid
Gleichfalls bei den Maifestspielen wurde Wiesbadens "Madame
Butterfly" mit Michèle Crider zur Gala aufgewertet.
Mit der an allen Opernhäusern der Welt zu hörenden
amerikanischen Sopranistin Michèle Crider war die "Butterfly"
ideal besetzt. Die Sängerin brachte Farbe und Glanz in den
minimal ausgestatteten Bühnenraum und trieb durch ihr intensives
Spiel so manchem Zuschauer Tränen in die Augen. Natürlich
beeindruckte sie in erster Linie durch ihre Sangeskunst. Mit schnörkelloser,
mühelos in die Höhe steigender Stimme und durchdringender
Dynamik brachte sie die ungeheuren Kräfte unter "Butterflys"
sanfter Oberfläche zum Vorschein.
Von Claudia Arthen, Frankfurter Neue Presse, 25.05.2004
|
|
| |
Wiesbaden, Madama
Butterfly, 23. Mai 2004
|
|
| |
Jubel um Sängerin Michèle Crider
In der Titelpartie der Operngala von "Madama Butterfly"
wurde die stimmlich betörende Michèle Crider gefeiert!
"Feinste verinnerlichte Töne"
Unvergesslich ihre Gestaltung der Luisa Miller in Verdis gleichnamiger
Oper vor mehr als zehn Jahren im Wiesbadener Staatstheater. Aufgrund
der hervorragenden sängerischen Gestaltung dieser Partie sagte
man der Sängerin eine steile Karriere voraus. Nun kehrt Michèle
Crider zu einer Galavorstellung von Puccinis "Madama Butterfly"
als International hoch gehandelte Sängerin an das Wiesbadener
Haus zurück. Unter der beachtlich groszen Zahl der Galas dürfte
dieses Gastspiel im Rahmen der Maifestspiele zu den Glanzpunkten
gezählt werden.
Der Faszination dieser ökonomisch und in allen Lagen bruchlos
geführten Stimme konnte sich im voll besetzten Haus niemand
entziehen. Da waren verinnerlichte Töne in feinster Schwebung
zu hören. Immer wieder blühte der jugendlich- dramatische
Sopran in berückenden Wohllaut auf, rund und voluminös,
in dramatisch packender Kontur wurden die Spitzentöne gmeistert.
Eine fulminante Leistung, die im Gedächtnis bleibt.
Von Richard Hixnicke, Wiesbadener Tagblatt, 25.05.2004
|
|
| |
Wiesbaden, Madama
Butterfly, 23. Mai 2004
|
|
| |
Ueberzeugende Stimmkultur
Maifestspiele: Festliche Operngala "Madama Butterfly"
im großen Haus
Die amerikanische Sopranistin Michèle Crider trat in
der Titelpartie auf, welche ganz zu recht bejubelt wurde. .......
Michèle Crider verband eine berückende Piano- Kultur
mit der nötigen dramatsichen Intensität. In der Tiefe
sonor, in der Höhe absolut sicher. Szenisch bot Crider eine
entschlossen-glaubwürdige Butterfly: Der Fusstritt jedenfalls,
den sie im zweiten Akt dem windigen Heiratsvermittler Goro verpasste,
muss richtig geschmerzt haben.
Von Kurier-Mitarbeiter Axel Zibuiski, Wiesbadener Kurier, 25.05.04
|
|
| |
Wiener Staatsoper:
"AIDA" unter Luisi mit Crider und Fraccaro
|
|
| |
Triumph im Durchmarsch
Die gesanglichen und orchestralen Darbietungen bescherten einen
Abend der Spitzenklasse - allen voran Michèle Crider als
AIDA. Nicht nur ihre Gesangstechnik beindruckte, sondern auch ihre
strahlende Höhe, ihre zarten Piani und ihre stimmliche Ausdruckskraft.
Von Christiana Mondolfo, KURIER (13.04.04)
|
|
| |
Carnegie Hall, New
York, März 31, 2004, Un Ballo in Maschera
|
|
| |
Die amerikanische Sopranistin Michèle Crider gab "DIE"
Aufführung ihrer New York Karriere - eine zu tiefst beeindruckende
und bewegende Amelia.
David Shengold, OPERA INTERNATIONAL (Frankreich) 2004 |
|
| |
Ein Verdi "Ballo"
hörbar in der ganzen Welt
Carnegie Hall, New York, März 31, 2004 |
|
| |
Viel sensibler war die Amelia der amerikanischen Sopranistin Michèle
Crider. Der strahlende Klang ihrer Stimme passte perfekt zu den
dynamischen Markierungen Verdis und sie sang eine echte Verdi Linie.
Sie fand die genau richtigen Nuancen zum Text und sang mit einem
unglaublichen Volumen, wenn es nötig war. Ihre beiden Arien
waren beispielhaft für ausgezeichnete Italienische Opernmusik.
Robert Levine, Classics Today.com
|
|
| |
Il Pirata - Vlaamse
Opera, Gent und Antwerpen,
Februar/März 2004 |
|
| |
WENN MICHELE CRIDER SINGT WISSEN SIE WAS BELLINI MEINTE
Ein guter Grund die Aufführung von Il Pirata zu besuchen ist
Michele Crider in der Rolle von Imogene zu hören.
Wie sie singt weiß man, was Bellini beabsichtigte: eine Stimmvirtuosität,
eine Intonation, die immer wieder neue Aspekten des Gefühls
zeigte, ein psychologisches Porträt des Charakters, dass nur
mit der Stimme gemalt ist. Weil sie sich wirklich in der Charakter
einarbeiten kann, ist sie hervorragend und stellt die anderen Sängern
in den Schatten. Es lohnt sich zu gehen nur wegen ihrer Interpretation
der verrückten Szene am Ende des zweiten Akte.
(DE MORGEN)
Mit ihrer beeindruckenden Stimme, die mühelos in die Höhen
steigt, weiß Michele Crider, wie man der Charakter, Imogene,
die zwischen zwei Liebhaber hin und her gerissen ist, zum Leben
bringt. Sie zeigt erfolgreich und überzeugend die psychologische
Entwicklung der verrückten Persönlichkeit.
(DE STANDAARD)
Michele Crider spielt in der Rolle der Imogene, eine Rolle,
die in der Vergangenheit Callas und Caballe im Rampenlicht stellte.
Mehr als einmal überraschte uns diese unglaubliche amerikanische
Sopranistin mit ihrer Fähigkeit sich 100% in diesen Charakter
einzuarbeiten, trotz Kostümen, die normalerweise nur für
eine echte "mise en scene" benutzt sind.
(LA LIBRE BELGIQUE)
|
|
| |
Gent, Il Pirata,
De Bijloke, 26. Februar
|
|
| |
Bei den Aufführungen der Flämischen Oper Antwerpen/Gent
im Konzertsaal De Bijloke" ersang sich die amerikanische Sopranistin
Michèle Crider, die hier zuletzt vor zwei Jahren in einer
konzertanten "NORMA" gefeiert worden war, einen einhelligen
persönlichen Erfolg - mit Recht, denn die Sängerin stellte
die schicksalhafte Figur mit berührender Sensibilität
dar. Ihr dunkel timbrierter Sopran erstaunt nach wie vor mit seinem
für dramatische Partien optimalen und beachtlichen Volumen
und dem Vermögen, die Flexibilität einer schlanken Mittellage
gezielt einzusetzen und mit zarten Piani zu bewegen.
Opernglas, M. Fiedler
|
|
| |
Verdi, Messa da
Requiem, Konzerthaus Dortmund -
31. Jänner 2004 |
|
| |
Der größte und längste
Applaus galt dem großartigen Solistenquartett und hier wiederum
der unglaublichen Michèle Crider, deren Sopran scheinbar
ohne Probleme gegen einen über 100 Personen großen Chor
und das Orchester ansingen konnte und dabei immer noch gut vernehmbar
war. Unglaublich, wie Crider im Offertorium einen Ton in feinstem
Pianossimo hell strahlend über volle fünf Takte, die Stimmen
der anderen Solisten und das gesamte Orchester hinweg trug. In diesem
und vielen anderen Momenten klang ihre Stimme wirklich geradezu
aetherisch. Im "Libera Me" dagegen bot Crider tiefste,
dunkle und dramatische Erschütterung mit ebenso großer
Überzeugungskraft. Dabei setzte sie sich in den gemeinsamen
Passagen mit den anderen Solisten nie in Szene.
Von sperrsitz, 8. Februar 2004
|
|
| |
Konzerthaus Dortmund,
Verdi Requiem, Jänner 2004
|
|
| |
Glutvolles Requiem wurde zur Gala
Stars von der Mailänder Scala haben 1874 die Uraufführung
gesungen, und Solisten von der Scala sangen auch im Konzerthaus.
... und Michèle Crider, in deren Sopran sich lyrische Wärme
wundervoll mit glutvoller Leidenschaft verband, machten die Aufführung
zu einer Galavorstellung.
Ruhr Nachrichten, Julia Gaß (2. Februar 2004)
|
|
| |
Konzerthaus Dortmund,
Verdi Requiem, Jänner 2004
|
|
| |
Berauschendes
Klanggemälde voller Präzision.
Verdis Requiem begeisterte Zuhörer!
Michèle Crider – dem Opernbesucher noch als
„Leonore“ im „Trovatore“ 1989 im Gedächtnis
– gestaltete mit warmem, in der Höhe strahlendem Sopran
ihren Part. Einem Sopran, der noch in der tiefen Lage zu einem unglaublichen
Volumen fähig ist und vor allem im „Libera me“
aufhorchen ließ.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Martina Lode-Gerke (2. Februar
2004)
|
|
| |
Konzerthaus Dortmund,
Verdi Requiem, Jänner 2004
|
|
| |
Giuseppe
Verdis Requiem: Realistisches Bild vom „Tag des Zorns“
Strahlend stand die amerikanische Sopranistin Michèle Crider
an der Spitze des Solo-Quartetts. Ihre klare, silbrig schimmernde,
sicher geführte Stimme, dynamisch weit ausschwingend, steigt
mühelos in die schwierigen Höhen der Partie und gibt ihr
Farbe und berührende Ausdruckskraft, abschließend von
immenser Zartheit im flehentlichen „Libera me“..
Westfälische Rundschau, ME (2. Februar 2004)
|
|
| |
Konzert in der reformierten
Kirche - Thalwil, Januar 2004
|
|
| |
Ausverkauftes
Haus für Michèle Crider
Thalwil: Chorkonzert zum neuen Jahr in der Kirche
Buchstäblich zu Hochform stieg die stimmgewaltige, amerikanische
Sopranistin beim traditionellen Spiritual „Honor, Honor“
an. Beim programmierten Schlussstück „Battle Hymn of
the Republic“ (Glory, glory hallelujah, Kampflied aus dem
amerikanischen Bürgerkrieg, 1861 – 1865!), war die Begeisterung
grenzenlos.
Thalwiler Anzeiger, Ambros Eberle, (17. Januar 2004)
|
|
| |
Konzert, Züricher
Tonhalle, Januar 2004
|
|
| |
Ein musikalisches Juwel!
Standing ovations in der Züricher Tonhalle für die Solistin
Michèle Crider! In der bis auf den letzten Platz ausverkauften
Tonhalle feierte die weltbekannte Sopranistin Michèle Crider,
zusammen mit den rund 160 Sängerinnen und Sängern, einen
weiteren Grosserfolg.
Thalwiler Anzeiger, Rosmarie Krause, (8. Januar 2004)
|
|
| |
Ludwigsburger Festspiele
/ Attila - Odabella, September 2003
|
|
| |
SPÄTE EHRE FÜR EINE VERGESSENE OPER VON VERDI
Michèle Crider erwies sich in dieser Bombenrolle als Universalsopranistin
mit sonorer Tiefe. (...) Ihre elegische Romanze im Akt II mit dem
Englisch Horn-Solo geriet so berückend schön, dass Sängerin
und Dirigent sich danach die Hand gaben.
Heilbronner Stimme, (23. September 2004)
|
|
| |
Ludwigsburger Festspiele
/ Attila - Odabella, September 2003
|
|
| |
JUBELSZENEN ZUM SAISONFINALE - SCHLOSSFESTSPIELE BEGEISTERN MIT
VERDIS "ATTILA"
Die Bugwelle der mörderischen Rächerin Odabella schob
die amerikanische Sopranistin Michèle Crider von Beginn an
vor sich her mit stählernen Stimmgirlanden, polierten Fiorituren,
aber auch mit nobel geführtem Mezza voce. Neben ihr bedurfte
es in der Tat keiner weiteren Frauenrollen.
Ludwigsburger Kreiszeitung, (23. September 2004)
|
|
| |
Ludwigsburger Festspiele
/ Attila - Odabella, September 2003
|
|
| |
GLANZVOLLES FINALE DER SAISON 2003 - KRAFTVOLLE SOWIE ZARTE SOLI
In der einzigen Frauenrolle der Odabella hörte und sah man
die amerikanische Sopranistin Michèle Crider, deren Stimmkraft
und herrliches Timbre alle vollen Ensemblestellen überstrahlte
und nach allen Seiten hin auch spielte.
Bietigheimer Zeitung, (23. September 2003)
|
|
| |
Santuzza, Cavalleria
Rusticana, Triest, März 2003
|
|
| |
Michele Crider gelang es als Santuzza in "Cavalleria Rusticana"
perfekt das Publikum mit Ihrer ausdrucksvollen und brillianten Stimme
durch eine überwältigende Darstellung zu fesseln und zu
verzaubern.
"TS Oggi", (20. März, 2003)
|
|
| |
Aida, Galavorstellung,
Mannheim 23.02.2003
|
|
| |
Immer wieder wird Michele Crider im internationalen Blätterwald
als beste Aida unserer Zeit gepriesen. Wer sie im jüngsten
"Festlichen Opernabend" am Mannheimer Nationaltheater
in dieser Rolle gehört und erlebt hat, zögert keine Sekunde
in den Jubelchor einzustimmen. Was für eine Stimme! Ein dramatischer
Sopran mit enormer dynamischer Spannweite, ohne jede Schärfe
selbst beim Überstrahlen großer Chorszenen unvergleichlich
jedoch im substanzreichen Piano von berückendem Schmelz (Nil-Arie,
Schussduett).
"Morgen", Waltraud Brunst - (25. Februar, 2003)
|
|
| |
Aida, Metropolitan
Opera, New York 2002
|
|
| |
Die Afro-Amerikanische Diva Michèle Crider interpretierte
als politisch
Gefangene und königliche Sklavin Aida, eine der berühmtesten
und stimmlich
anspruchvollsten Opernrollen, wie nur sie es kann. Crider besitzt
eine
kräftige Sopranstimme, die sich über Verdis Chöre
und Orchestra spielend leicht in den dramatischsten Passagen erhebt,
die aber auch voll Zärtlichkeit und
kluger Beherrschung in intimen Momenten sein kann.
The Harlem Times, Nat Charles - (23. November, 2002)
|
|
| |
Un Ballo in Maschera, Ludwigsburg, September
2002 |
|
| |
Als
furiose Königin des Abends erziele Michèle Crider beim
Publikum einen überwältigenden Erfolg.
Diehof
Zerweck, Ludwigsburger Kreiszeitung (17. September 2002)
|
|
| |
Aida, Genua, Februar 2002
|
|
| |
Am
interessantesten und überzeugendsten wirkte die amerikanische Sopranistin
Michèle Crider in der Rolle der Aida. Mit ihrer hervorragenden reinen
Stimme gelang es der Künstlerin auf exzellente Weise, die in sie gesetzten
Anforderungen und Vorstellungen des Publikums voll zu erfüllen.
LaRepubblica
- Il Lavoro (21. Februar 2002) |
|
| |
Aida, Genua, Februar 2002
|
|
| |
Großartiger
Applaus für die Interpretin Michèle Crider.
Das Publikum fand großen Gefallen und Genuss an dieser Aufführung,
vor allem aber überzeugte Michèle Crider in der Rolle der Aida.
Corriere
Mercantile (20. Februar 2002) |
|
| |
Norma, Gent, Brüssel, Antwerpen,
Jänner 2002 |
|
| |
Die
Brüsseler Aufführung der "Norma" wurde auf stimmtechnischer wie
akustischer Ebene mit Ausnahmesängerin Michèle Crider geradezu auf
einem
Silbertablett serviert und somit zu einem musikalischen Hochgenuss.
Michèle
Crider wurde zu recht für Ihr Rollendebüt als Norma gefeiert; eine
eindringliche und ausdrucksstarke Interpretation der heiklen Partie.
Ihr
Sopran konnte bei den Spitzentönen mit dunkel timbrierter Mittellage
und
beseeltem Piano imponieren. Das beachtliche Volumen ihrer Stimme stand
somit
einer kontrollierten und flexiblen Gestaltung der Koloraturen nicht
im Wege.
Berührend gelangen der amerikanischen Sängerin Szenen wie die " Casta
Diva "
Arie und das grosze Freundschaftsduett mit Adalgisa, das durch den
homogenen
Einklang der Stimmen von Michèle Crider und Carmen Oprisanu zum zentralen
Geschehen der Oper wurde.
M.
Fiedler, Opernglas (März 2002) |
|
| |
Norma, Gent, Brüssel, Antwerpen,
Jänner 2002 |
|
| |
Michèle
Crider die amerikanische Sopranistin sang die Titelrolle, die ursprünglich
für eine Mezzosopranistin geschrieben wurde, mit einer klangvollen,
farbenfrohen tiefen Stimme. Während des ganzen Abends bewunderten
wir die reiche Vielfalt an Klangfülle der Nuancen und theatralischen
Ausdrücken.
La
Libre Belgique, (30. Jänner 2002) |
|
| |
Norma, Gent, Brüssel, Antwerpen,
Jänner 2002 |
|
| |
"MICHÈLE
CRIDER, Tragikerin und Belantiste"
"Die erste Norma" der amerikanischen Sopranistin gelang in einer wunderschönen
Version der Oper Bellini's.
Die amerikanische Sopranistin, Michèle Crider, die zur Zeit an jeder
großen Oper der Welt singt, ist weitum als Verdi-Sopranistin bekannt.
Mit "Norma" macht sie ihren ersten Ausflug in das bel canto, soviel
wir wissen. Und es ist ihr ausgezeichnet gelungen, obwohl sie sich
für eine Erkältung entschuldigte. So etwas hört man selten: Diese
klangvolle Stimme, hohe Töne mit Leichtigkeit, verbunden mit Flexibilität
und ausdrucksstarker Interpretation. Es ist nicht mehr nötig speziell
darauf hinzuweisen, wie souverän die Sängerin die letzte Szene "In
mia man alfin tu sei", meisterte. Das Duett mit Carmen Oprisanu war
in überragendem Einklang, das himmlische "Mira, o Norma" war eines
der Höhepunkte des Abends.
Jean LUCAS (Luxemburger Wort, 26. Jänner 2002) |
|
| |
Norma, Gent, Brüssel, Antwerpen,
Jänner 2002 |
|
| |
Die
De VLAAMSE OPERA vertraute die Rolle der Norma einer echten Verdi
Sopranistin an. Auf diesem Niveau hat die amerikanische Sopranistin
heutzutage kaum Konkurrenz.
Die Klangfarbe ihrer Stimme ist voll und mutig, Siegreich hoch und
faszinierend tief: eine großartige Stimme, kräftig und voll, wie man
sie heutzutage selten hört. Crider verschmilzt wahrlich mit der Rolle
der "Norma": zu gleichen Zeit welchselt nach Belieben die Töne.
Serge
MARTIN (Le Soir, 28. Jänner 2002) |
|
| |
Norma, Gent, Brüssel, Antwerpen,
Jänner 2002 |
|
| |
"STANDING
OVATION für die exzellente Solistin"
Michele Crider, die Norma
des Abends, war fürchterlich erkältet. Aber sie bestand darauf, ihr
Rollendebüt zu singen und brachte all ihre Kraft und Überzeugungskunst
auf. Wir haben Crider bereits als schöne, lyrische Aida in Amsterdam
bewundert. Sie macht ein innerlichen Psychodrama daraus und benützt
"belcanto", um die emotionalen Reaktionen der Persönlichkeit auszudrücken:
Freude, Angst, Zorn, innerlicher Kampf, Entscheidung. Alle, die gedacht
haben, dass der Höhepunkt die Casta Diva am Beginn der Oper war, wurden
von ihr vom Gegenteil überzeugt. Sie überragte ihre Gesundheitsprobleme
mit einer perfekten Technik.
"
Stephan
MOENS (De Morgen, 22. Jänner 2002) |
|
| |
Norma, Gent, Brüssel,
Antwerpen, Jänner 2002
|
|
| |
Nicht nur das Publikum,
sondern auch der Chor und das volle Orchester waren von den Solisten
verzaubert. Besonders Michele Crider: Gespür für Dramatik, außergewöhnliche
Technik und eine unglaubliche, schöne Stimme. Katelijne
THEUWISSEN (GAZET
VAN ANTWERPEN,
24. Jänner 2002) |
|
| |
Aida, Cagliari, Juli
2001
|
|
| |
"Musikalisch
gesehen erlebt man bei dieser Aida-Aufführung wunderschöne Momente.
Durch ihre Anwesenheit gelingt es Michèle Crider, dieser Verdi Oper
besonderen Glanz zu verleihen. Ihre kräftige Stimme kommt in romantischen
Szenen ebenso zur Geltung, wie sie andererseits in dramatischen Szenen
aber auch mächtig und hingebungsvoll das Publikum mitzureißen vermag."
Greca Piras (L'Unione Sarda, 25. Juli 2001) |
|
|
|
Aida, San Francisco, Juni 2001
|
|
|
|
"Das Herausragendste an der Aufführung der "Aida" in San
Francisco war die weibliche Hauptdarstellerin Michèle Crider. Frau
Criders Stimme war perfekt, sowohl bei leisester Solodarbietung als auch im
Zusammenklang mit dem vollen Orchester. "
David Littlejohn (The Wallstreet Journal, 26. Juni 2001)
|
|
|
|
Aida, San Francisco, Juni 2001
|
|
|
|
"Aida war ein Triumpf! Die Sopranistin Michèle Crider gibt der
Titelrolle wahre Feinheit.
Die Titelrolle sang Michèle Crider, die sich, seit dem sie 1997 zum ersten
mal in San Francisco als Aida aufgetreten ist, erstaunlicherweise noch verbessern
konnte. Ihre Stimme hat an Feinheit und Klarheit gewonnen, ohne an Stärke
zu verlieren, und sie übertönte das Orchester mit klingenden Tönen! "
Joshua Kosman (San Francisco Cronicle, 9. Juni 2001)
|
|
|
|
Un Ballo in Maschera, Wiener Staatsoper, Februar 2001
|
|
|
|
"Licht und Schatten bei Verdis "Ballo". Grossartig
Michèle Crider als Amelia!"
(Opernglas April 2001)
|
|
|
|
Un Ballo in Maschera, Wiener Staatsoper, Februar 2001
|
|
|
|
"Die Partie der unschuldigerweise von ihrem Mann der Untreue
bezichtigten Amelia war der Sopranistin Michèle Crider anvertraut, die
darin ebenso mit zarten, entsagungsvollen Tönen überzeugen konnte."
Manfred A. Schmid (Wiener Zeitung Februar 2001)
|
|
|
|
Aida, Amsterdam, 31. Mai 2000
|
|
|
|
"Allen voran war es Michèle Crider, die für stimmlichen Glanz sorgte. Sie sand die Aida mit durchweg klangvoll strömender Stimme. Besonders beeindruckten dabei ihre Spitzentöne, die im Forte mit gewaltiger Strahlkraft mühelos die größten Chormassen übertönten. Das schwierige 'C' am Ende der Nil-Arie vermochte sie nicht nur sicher zu setzen, sondern auch noch wunderbar auszusingen. Hinzu kamen noch Piani von klarer Schönheit."
K.-F. Schulter (Opernglas Juli/August 2000)
|
|
|
|
Madame Butterfly, Metropolitan Opera New York, Februar 2000
|
|
|
|
"... sie wurde mit zwei stehenden Ovationen für ihre Aufführung als Cio-Cio in Puccinis Madame Butterfly belohnt. ... Crider sang füllige Töne, die alle Zuhörer mitrissen. Aber es war viel mehr als nur Singen, es war auch eine glanzvolle Darstellung, die Stanislavsky bestimmt gefallen hätte.
"
Raoul Abdul (The New York Amsterdam News, 2. März 2000)
|
|
|
|
Un Ballo in Maschera, Zürich, 1999
|
|
|
|
"... die amerikanische Sopranistin Michèle Crider, die im Dritten Akt mit 'Solo un detto ancora a te' dem Abend einen unvergesslichen Höhepunkt, eine Meisterleistung an schauspielerischer Glaubwürdigkeit und höchster Pianissimo-Kultur schenkte."
Stefan Henze (Neue Zürcher Zeitung, 12. Juli 1999)
"Auch von den übrigen Solisten darf hymnisch berichtet werden. ... Auch Michèle Crider weiss der oft etwas abseits stehenden Amelia dank ihrer stimmlichen Ausstrahlungskraft Charakter zu geben. Zart im Piano, schneidend scharfe Kraft in der Höhe, doch selbst im dramatischsten Ausdruck behält sie die Kontrolle über die Stimme."
(Züricher Tagesanzeiger, 12. Juli 1999)
|
|
|
|
Aida, Dresden, 1998
|
|
|
|
"Der beseelte Gesang Michele Criders in der Titelrolle wurde insbesondere in ihrem
unnachahmlich zarten Piano zum großen Erlebnis."
Kerstin Leiße (Dresdner Neuesten Nachrichten)
"...berückend zart ihre Des- und Ges-Dur Bögen spannt, wodurch die Aufführung
musikalisch transzendierende Qualität gewinnt."
Gerhard R. Koch (Frankfurter Allgemeinen Zeitung)
"Jubel gab es um die amerikanische Sopranistin Michele Crider als Aida. Mit
wunderschöner Stimme packte sie die dramatischen, aber auch - und das war berückend -
die leisen Töne ihrer Partie."
Friedbert Streiber (Sächsischen Zeitung)
"Den Erfolg der Aufführung bestimmte letztlich eine glanzvolle Besetzung mit Michele
Crider in der Titelrolle. (...) Die Gefühlspalette zwischen schmerzlicher Verzagtheit über ihr
Schicksal und kühner Entschlossenheit, sich im Tod mit dem Liebsten zu vereinen,
beherrscht sie traumwandlerisch. "
Jörg Schneider (Morgenpost am Sonntag)
|
|
|
|
Un Ballo in Maschera, Arena di Verona, 1998
|
|
|
|
"Michèle Crider verlieh der Rolle leidenschaftlichen Gesang, speziell aber im dritten Akt, wo sie mit einer ausdrucksvollen, kräftigen Stimme zu überzeugen wusste."
Cesare Galla (L'Arena e Giomale di Vincenza)
"Michèle Crider, mit ihrer dunklen, vollen Stimme, die nicht einmal in den dramatischen Teilen von ihrem Ausdruck verliert, hat sich mit Natürlichkeit und großem Eindruck der Rolle von Amelia angepasst."
Angelo Foletto (La Repubblica)
"Michèle Crider in der Rolle der Amelia hat sich als großartige Darstellerin erwiesen. Vorwiegend in der zweiten Arie, wo Rührung in große Klarheit überging."
Lorenzo Arruga (II giomo, II resto del Carlino, La Nazione)
|
|
|
|
Aida, Semperoper Dresden/ Staatsoper München, 1998
|
|
|
|
"Als neue Aida empfahl sich die Amerikanerin Michèle Crider mit lupenreiner Lyrik und
himmlischer Verdi-Kantilene; die zarten gutturalen Farbtupfer geben ihrer Stimme einen
eigenen Charakter, die besonders die Duette (...) aus der Opernkünstlichkeit ins
Menschliche rücken."
Marianne Reißinger (Abendzeitung München)
"Michèle Crider, erstmals in München in der Titelpartie, (...) offenbarte einen kraftvollen,
dramatischen Sopran mit enormen dynamischen Fähigkeiten vom strahlenden Forte bis hin
zum wispernden Pianissimo. (...) ihre Aida war insgesamt ein Gedicht."
Matthias Bieber (TZ)
"Die Besetzung der Titelpartie mit der in München debütierenden Amerikanerin Michèle
Crider erwies sich als ein Glücksfall: ein dramatischer Sopran ohne jede Schärfe, dabei in
allen Lagen von gleicher Durchschlagskraft. Großer Beifall nach dem herrlich
verströmenden Ges-Dur des Schlußduetts."
Karl Robert Brachtel (Münchner Merkur)
|
|
|
|
Aida, Wien, 1998
|
|
|
|
"Aida wurde vor allem dank Michèle Criders Wiener Rollendebüt in der Titelpartie und Dolora Zajick als Amneris bejubelt. Sie sind ein imponierendes Gespann, zwei, die einander mit enormer Stimmkraft, loderndem Temperament und furios gesungenen Arien zu überbieten versuchen, die zu attackieren verstehen"
(Krone, 21.6.1998)
|
|
|
|
Messa Da Requiem, Philharmonie Berlin, 18. Jänner 1997
|
|
|
|
"... zur unangefochtenen Königin des Solistenquartetts wurde an diesem Abend Michèle Crider. Den Berlinern noch von ihrer hinreißenden Maskenball-Amelia an der Deutschen Oper bestens bekannt, begeisterte sie nunmehr auch im Requiem desselben Komponisten mit ihrem samtigen, bis in die Höhen weich fließenden Sopran und einer verinnerlichten, gänzlich uneitlen Darbietung, die das 'Liberame' zum krönenden Abschluß des Konzerts werden ließ"
(Opernglas, Februar 1997)
|
|
|
|
Madame Butterfly, Met New York, 4. April 1997
|
|
|
|
"Aufsehenerregend an dieser Wiederaufnahme war das MET-Debut der amerikanischen Sopranistin Michèle Crider. Das opulente Bühnenbild, das durch seine pittoresken Augenweiden die Sänger zu fressen drohte, hat sie durch einen weitgefächerten psychologischen Spannungsbogen degradiert. Ihre dunkel timbrierte und volle Stimme hatte keine Mühe, sich im großen Haus zu etablieren. Die zarten, fülligen und tragfähigen Pianophrasierungen kontrastierten immer wieder die hochdramatischen Spitzentöne. Gerade das dramatische Feld wird es für die Sopranistin in den nächsten Jahren wohl zu erobern gelten. Crider bot eine äußerst subtile und facettenreiche Rolleninterpretation, die von himmelhochjauchzenden Freudentönen bis zum morbiden 'Con uror murore' auch das Publikum in psychologische Grenzsituationen zu versetzen verstand."
(Opernglas, April 1997)
|
|
|
|